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Von Geld, Anlagen und Spekulation

Geld fasziniert die Menschheit seit langer Zeit. Bereits im Jahr 1000 v. Chr. wurden die ersten Geldmünzen in den Umlauf gebracht und ist seitdem Teil fast aller Kulturen. Geld funktioniert als Regionalwährung im kleinen geographischen Raum ebenso wie als weltumspannende Währung, mit allen Vor- und Nachteilen. „Geld stinkt nicht“, war sich Kaiser Vespasian noch sicher, eine Einschätzung, die heute nicht mehr uneingeschränkt geteilt wird.

Zunehmend stoßen ethische Fragen und Problemstellungen rund um das Thema Geld auf breites Interesse. Spätestens mit der Bankenkrise von 2008 ist das globale Finanzsystem mit seinen Auswirkungen in den Fokus gerückt, gerade als Auslöser und Beschleuniger der Globalisierung. Damit hängen auch Fragen einer gerechten Verteilung von Geld und damit Reichtum zusammen. Und in jüngster Zeit machen Bitcoins von sich reden als digitale Weiterentwicklung von Geld, die jedoch eine verheerende Öko-Bilanz aufweist.

Bei unserem Workshop beschäftigen wir uns sowohl mit grundsätzlichen Fragen zur Funktion und kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Bedeutung von Geld. Gleichzeitig tauchen wir aber auch in spezifische Geldhandlungen und -konsequenzen ein: Wie funktionieren Spekulation und Anlage? Welche Auswirkungen hat mein Umgang mit Geld auf Umwelt und Gesellschaft? Und wie ist es um Nachhaltigkeit im Kapital- und Anlagemarkt bestellt?

Der Workshop ist eine Veranstaltung der Evangelischen Akademie der Pfalz. Zur Teilnahme eingeladen sind alle Interessierten zwischen 15 und 26 Jahren.


Weitere Informationen

Flyer [PDF, 400kB]

Tagungsleitung

Datum

20. - 22. April 2017

Uhrzeit

Ganztägig

Kosten

kostenfrei

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